Individuelle Softwarelösungen
Maßgeschneiderte Software für komplexe Unternehmensprozesse
Wir entwickeln passgenaue Fachanwendungen, Schnittstellen und Portale, wo Standardsoftware an Grenzen stößt oder betriebliche Engpässe erzeugt.
Projekt besprechenZum ProjektablaufGezielte Softwarelösungen für Ihre Kernprozesse
Wählen Sie den passenden Lösungsbereich, um konkrete Funktionsumfänge, typische Problemstellungen und exemplarische Abläufe einzusehen.
Ausgangslage
Starre ERP-Systeme decken spezifische Branchenprozesse nicht ab. Mitarbeiter nutzen fehleranfällige Tabellen und manuelle Workarounds.
Was wir entwickeln
Individuelle Fachanwendungen & ERP-Erweiterungen
Entwicklung passgenauer Fachanwendungen und ERP-Erweiterungen. Anbindung erfolgt nach technischer Schnittstellenprüfung.
Kernthemen & Funktionen
- Spezifische Masken und Workflows
- Zwei-Wege-Synchronisation mit dem ERP
- Rollenbasierte Eingabemasken und Rechte
Typischer Ablauf
Ein Sonderfertigungsauftrag wird in der Fachanwendung erfasst, geprüft und automatisch als strukturierter Vorgang im ERP-System angelegt.
Ausgangslage
Isolierte Datensilos in verschiedenen Fachabteilungen erzeugen doppelte Dateneingaben, verzögerte Informationen und hohe Fehlerquoten im Tagesgeschäft.
Was wir entwickeln
Middleware & Systemintegration
Middleware für ERP, CRM, Altsysteme und Datenbanken. Datenübertragung erfolgt je nach Prozessanforderung zeitgesteuert oder ereignisgesteuert.
Kernthemen & Funktionen
- Schnittstellen- und API-Anbindung
- Daten-Transformation und Validierung
- Prozessüberwachung und automatische Wiederholungsversuche
Typischer Ablauf
Validierung und Übertragung von CRM-Kundenstammdaten. Automatisierte Anzeige von Fehlern zur gezielten Manuellklärung.
Ausgangslage
Kundenanfragen, Partnerabstimmungen und interne Anträge laufen unübersichtlich über E-Mails und verursachen lange Bearbeitungszeiten.
Was wir entwickeln
Kunden-, Partner- & Mitarbeiterportale
Webbasierte Portale für Kunden, Partner und Mitarbeiter. Inklusive Rollenkonzept, Vorgangsbearbeitung und quellenbasierter Wissenssuche.
Kernthemen & Funktionen
- Benutzerverwaltung mit Single Sign-on.
- Interaktive Dashboards und Vorgangsverfolgung
- Strukturierter Dokumentenupload und -austausch
Typischer Ablauf
Lieferanten laden Lieferbestätigungen im Portal hoch. Das System prüft die Daten und aktualisiert den Bestellstatus im ERP.
Ausgangslage
Eingehende Rechnungen, Verträge und Lieferscheine werden manuell abgetippt, langwierig geprüft und auf Papier freigegeben.
Was wir entwickeln
Dokumentenverarbeitung & Freigabeprozesse
Verarbeitung unstrukturierter Dokumente mit automatischer Datenextraktion, menschlicher Qualitätsprüfung im Zweifelsfall, Freigabe-Workflows, Dashboards und elektronischer Signatur.
Kernthemen & Funktionen
- Automatische Erfassung von Dokumenteninhalten
- Regelbasierte Freigabe- und Genehmigungspfade
- Einbindung elektronischer Signaturen
Typischer Ablauf
Eingehende Lieferscheine werden ausgelesen, mit der ERP-Bestellung abgeglichen und nach Freigabe durch den Einkauf verbucht.
Ausgangslage
Drohende Engpässe, Fristüberschreitungen oder Qualitätsabweichungen über mehrere Standorte hinweg werden oft erst spät erkannt.
Was wir entwickeln
Datenlogik & Prozessautomatisierung
Wir entwickeln Anwendungslogik, die Betriebsdaten standortübergreifend analysiert, Engpässe frühzeitig identifiziert und gezielte Benachrichtigungen oder Aufgaben auslöst.
Kernthemen & Funktionen
- Standortübergreifende Datenkonsolidierung
- Regelbasierte Früherkennung von Engpässen
- Automatisierte Aufgabenverteilung an Teams
Typischer Ablauf
Ein Materialengpass an Standort A wird erkannt. Das System schlägt eine Umlagerung vor und informiert die Logistikleitung.
Ausgangslage
Etablierte Unternehmen möchten neue digitale Dienstleistungen anbieten, verfügen aber nicht über die passenden Softwareprodukte.
Was wir entwickeln
Digitale Produkte für neue Services
Kundenspezifische Service-Plattformen für neue digitale Angebote, inklusive Prüfung der Einbindung in bestehende Prozesse.
Kernthemen & Funktionen
- Service- und Portal-Funktionen
- Mandantenfähige Anwendungsarchitektur
- Anbindung operativer Backend-Systeme
Typischer Ablauf
Ein Industrieunternehmen bietet Kunden ein Portal zur vorausschauenden Wartung an, das Sensordaten auswertet und Serviceeinsätze auslöst.
Beispiele dienen der Illustration. Schnittstellen und Leistungsumfang werden vorab individuell geprüft.

Automatisierung & KI
Wir verbinden Ihre Geschäftsprozesse über Systemgrenzen hinweg und binden passgenaue KI für Dokumente und Unternehmenswissen ein. Von der wirtschaftlichen Beratung über Entwicklung und Integration bis zum kontrollierten Betrieb.
- Verbindung bestehender Fachsysteme und Prozessautomatisierung
- Zielgerichteter Einsatz von KI für Dokumente und Firmenwissen
- Architektur, Integration und Betrieb mit gezielten Zugriffsregeln
Architektur-Szenarien
Typische Ausgangslagen für den Einsatz passgenauer Architekturen
Die folgenden illustrativen Szenarien skizzieren wiederkehrende betriebliche Problemstellungen, in denen individualisierte Softwarelösungen wirtschaftliche Vorteile gegenüber Standardsoftware bieten können:
Variantenvertrieb komplexer Industriegüter
Manuelle Angebotskalkulationen und fehlende Abbildung technischer Abhängigkeiten im Standard-ERP führen zu langwierigen Freigabezyklen zwischen Vertrieb und Technik.
Möglicher Lösungsansatz
Aufbau einer webbasierten Konfigurations- und Regellogik mit direkter Anbindung an Materialwirtschaft und CAD-Parametrisierung.
Angestrebter Nutzen
Verkürzte Durchlaufzeiten bei der Angebotserstellung, geringere manuelle Übertragungsfehler und Entlastung technischer Fachkräfte.
Medienbrüche in regulierten Partnernetzwerken
Geschäftskritische Dokumente und Statusmeldungen werden über ungesicherte manuelle Kanäle ausgetauscht, was Fristenkontrollen und Compliance-Nachweise nach DSGVO/RGPD erschwert.
Möglicher Lösungsansatz
Bereitstellung eines zentralen, mandantenfähigen Portals mit rollenbasierter Zugriffskontrolle, Verschlüsselung und automatisierter Validierung eingehender Datensätze.
Angestrebter Nutzen
Strukturierte Nachvollziehbarkeit des Datenaustauschs, vereinfachte Audit-Vorbereitung und Verringerung manueller Bearbeitungsfehler.
Modernisierung ausfallkritischer Kernsysteme
Eine historisch gewachsene Logistiksoftware stößt an technische Grenzen, während eine abrupte Komplettablösung durch Standardsoftware erhebliche Betriebs- und Projektrisiken birgt.
Möglicher Lösungsansatz
Schrittweise Entkopplung über eine Middleware, bei der geschäftskritische Kernfunktionen sukzessive als eigenständige, Cloud-fähige Dienste modernisiert werden.
Angestrebter Nutzen
Stufenweise Modernisierung im laufenden Betrieb, planbare Teilbudgets und vereinfachte Anbindung moderner Partnerschnittstellen.
Weiteres Beispiel
Ein Altsystem modernisieren, ohne alles auf einmal zu ersetzen.
Eine wichtige Anwendung ist über Jahre gewachsen. Neue Anforderungen lassen sich kaum noch sicher umsetzen. Statt sofort eine komplette Ablösung zu versprechen, wird ein begrenzter Teil des Systems untersucht.
- Verstehen
Geschäftsregeln sichtbar machen
Welche Entscheidungen trifft das Altsystem heute? Fachbereich und IT halten Regeln, Datenwege und kritische Ausnahmen fest, bevor eine Funktion verlagert wird.
- Abgrenzen
Einen Teil neu aufbauen
Eine klar umrissene Funktion kann in einer neuen Anwendung entstehen, während der übrige Betrieb weiterläuft. Die Schnittstelle und der Rückweg werden für diesen Teil geprüft.
- Überführen
Ergebnisse vergleichen
Alte und neue Verarbeitung werden mit echten, freigegebenen Testfällen verglichen. Erst wenn Fachlichkeit und Betrieb tragen, wird die Nutzung schrittweise umgestellt.
Beispielhafter Projektansatz. Aufwand und Machbarkeit hängen vom konkreten Altsystem ab.
Zusammenarbeit
Vom ersten Konzept zum stabilen Betrieb in vier klaren Phasen.
Architektur- und Nutzenanalyse (Pre-Implementation)
1. Analyse & Architektur
Wir prüfen Machbarkeit, bestehende Schnittstellen und den wirtschaftlichen Hebel des Projekts. Sie erhalten eine belastbare Architekturempfehlung und eine realistische Aufwandsschätzung, bevor Entwicklungsverträge geschlossen werden.
Wir prüfen Machbarkeit, Schnittstellen und Wirtschaftlichkeit, um vor Projektstart eine belastbare Entscheidungsgrundlage zu schaffen.
Was in dieser Phase passiert
Ziel klären
- LDS übernimmt
- LDS hört zu und klärt mit den Beteiligten, welche Arbeit stockt und was sich ändern soll.
- Das Unternehmen bringt ein
- Sie schildern den Arbeitsalltag und das gewünschte Ergebnis.
- Vor dem nächsten Schritt
- Ein gemeinsames Ziel mit überprüfbaren Kriterien.
Abläufe prüfen
- LDS übernimmt
- LDS untersucht Abläufe, Zuständigkeiten, Daten und bestehende Anwendungen.
- Das Unternehmen bringt ein
- Sie zeigen, wie die Arbeit heute tatsächlich läuft und welche Systeme beteiligt sind.
- Vor dem nächsten Schritt
- Ein belastbares Bild der Ausgangslage und der Engpässe.
Nutzen berechnen
- LDS übernimmt
- LDS berechnet mit Ihren Ausgangswerten den möglichen wirtschaftlichen Nutzen und vergleicht ihn mit geschätztem Entwicklungs- und Betriebsaufwand. Annahmen bleiben sichtbar; frei werdende Kapazität ist nicht automatisch eine Kosteneinsparung.
- Das Unternehmen bringt ein
- Sie stellen verfügbare Fallzahlen, Zeiten und Kosten bereit und prüfen die Annahmen.
- Vor dem nächsten Schritt
- Eine nachvollziehbare Nutzenrechnung statt einer pauschalen Einsparzusage.
Weg empfehlen
- LDS übernimmt
- LDS vergleicht Standardsoftware, Integration, Automatisierung und individuelle Entwicklung. Auch die Empfehlung, vorerst nichts zu bauen, ist möglich.
- Das Unternehmen bringt ein
- Sie prüfen die Empfehlung anhand Ihrer Ziele und Prioritäten.
- Vor dem nächsten Schritt
- Ein begründeter nächster Weg; die Umsetzung wird erst danach vereinbart.
Projekt planen
- LDS übernimmt
- LDS konkretisiert Funktionen, Schnittstellen, Aufwand, Zeitplan und Abnahmekriterien. Ein gezielter PoC kann eine offene technische Frage prüfen, bei Bedarf auch früher im Ablauf. Er ist kein Pflichtschritt.
- Das Unternehmen bringt ein
- Sie priorisieren Anforderungen und stimmen Budget, Mitwirkung und Entscheidungswege ab.
- Vor dem nächsten Schritt
- Ein abgegrenzter Umfang und ein gemeinsamer Plan für die Umsetzung.
Iterative Entwicklung in kurzen Zyklen
2. Iterative Entwicklung
Wir arbeiten in transparenten Sprints mit definierten Zwischenabnahmen. Ihre Fachbereiche und Ihre IT sehen regelmäßig funktionsfähige Teilsysteme, statt nach Monaten vor einem fertigen, aber unpassenden Monolithen zu stehen.
In kurzen Zyklen entstehen lauffähige Teilkomponenten zur kontinuierlichen Abstimmung mit Fachbereich und interner IT.
Was in dieser Phase passiert
Bauen & verbinden
- LDS übernimmt
- LDS entwickelt und testet die vereinbarten Funktionen und Datenübergaben. Ein MVP kann als erste nutzbare Version dienen; weitere Funktionen richten sich nach Rückmeldungen und vereinbarten Zielen.
- Das Unternehmen bringt ein
- Fachliche und technische Verantwortliche klären Regeln und Testfälle. Künftige Anwender geben Rückmeldung.
- Vor dem nächsten Schritt
- Eine erprobte Lösung oder erste nutzbare Version nach den vereinbarten Kriterien.
Testung, Security & Integration
3. Testung & Security
Automatisierte Tests, Lasttests und strukturierte Sicherheitsüberprüfungen vor dem Produktivgang. Wir arbeiten eng mit Ihrer internen IT zusammen, um Netzanbindung, Identitätsmanagement und Backup-Konzepte abzusichern.
Strukturierte Sicherheitsüberprüfungen, Last- und Integrationstests decken Schwachstellen auf und reduzieren Betriebsrisiken vor dem Go-Live.
Was in dieser Phase passiert
Gemeinsam einführen
- LDS übernimmt
- LDS begleitet Tests, dokumentiert die Lösung und bereitet Einführung und Betrieb vor. Die erforderliche Einweisung wird mit Ihrem Team abgestimmt.
- Das Unternehmen bringt ein
- Sie beteiligen spätere Anwender und entscheiden über die fachliche Abnahme.
- Vor dem nächsten Schritt
- Eine freigegebene Lösung mit geklärten Zuständigkeiten für Nutzung und Betrieb.
Geplanter Betrieb und kontinuierliche Weiterentwicklung
4. Betrieb & Evolution
Nach dem Go-Live übernehmen wir die vereinbarte Betriebsunterstützung, SLA-basierte Störungsbehebung und die iterative Anpassung an veränderte Rahmenbedingungen Ihres Marktes.
Verlässliche Unterstützung nach SLA und zielgerichtete Weiterentwicklung sichern den langfristigen Wert des Systems.
Was in dieser Phase passiert
Betreuen & verbessern
- LDS übernimmt
- LDS übernimmt Wartung und Weiterentwicklung im vereinbarten Umfang. Gemeinsam wird an den Zielkriterien geprüft, was sich verbessert und was noch fehlt.
- Das Unternehmen bringt ein
- Sie bringen Erfahrungen und neue Anforderungen ein und legen Prioritäten fest.
- Vor dem nächsten Schritt
- Gezielte nächste Verbesserungen. Umfang, Erreichbarkeit und Reaktionszeiten werden für das Projekt vereinbart.
Betriebssicherheit & Service-Levels
Wir schaffen verlässliche Betriebsstrukturen mit verbindlichen Vereinbarungsdimensionen für Ihre Systeme.
Servicefenster & Incidentklassen
Projektbezogen vereinbarte Servicezeiten – inklusive einer optional zubuchbaren 24/7-Abdeckung. Reaktions- und Wiederherstellungsziele werden je Incidentklasse als getrennte Größen definiert.
Monitoring & Wartungsroutinen
Monitoring im projektbezogen vereinbarten Umfang, automatisierte Alerts und dokumentierte Runbooks leiten den Regelbetrieb, flankiert von strukturierter Patch- und Updateplanung.
Deploy-, Restore- & Fehlerproben
Deploy-, Restore- und Ausfalltests mit Testfrequenzen im projektbezogen vereinbarten Umfang prüfen Wiederherstellungsprozesse und Notfallroutinen unter praxisnahen Bedingungen.
Build-, Betriebs- und Ersatzowner
Klar benannte Zuständigkeiten für Build und Betrieb sowie definierte Ersatzowner sichern definierte Verantwortungen und Vertretung im vereinbarten Rahmen.
Störungsmanagement & Reaktionszeiten
- Priorität 1
- Kritischer Stillstand des Kernprozesses
- Priorität 2
- Wesentliche Beeinträchtigung ohne Komplettausfall
- Priorität 3
- Geringfügige Störung / Standardanfragen
IT-Governance
Compliance- & Sicherheitsroadmap
Unsere Entwicklungsprozesse und Architekturen sind darauf ausgelegt, die Sicherheitsanforderungen von Unternehmen verlässlich zu erfüllen:
Praxiserfahrung im NIS-2-regulierten Umfeld
Wir verfügen über direkte Praxiserfahrung aus der laufenden Software- und Integrationsarbeit für ein Unternehmen im NIS-2-regulierten Umfeld. Entsprechend vertraut sind wir mit den technischen und operativen Anforderungen an belastbare Systemarchitekturen, die wir bei der Konzeption und Implementierung anspruchsvoller IT-Lösungen gezielt berücksichtigen.
DSGVO/RGPD & Datenhaltung
Konsequente Datensparsamkeit in der Anwendungsarchitektur.
Audit-Fähigkeit
Nachvollziehbare Zugriffsberechtigungen, manipulationssichere Audit-Protokolle bei Statusänderungen, klare funktionale Systemgrenzen und die strikte Trennung sensibler Datenbereiche.
Prüfstandards & Qualitätssicherung
Strukturierte Code-Reviews, Vier-Augen-Prinzip via Pull Requests und Schwachstellen-Scanning in der CI/CD-Pipeline.
Häufige Fragen
Wann lohnt sich individuelle Software?
Wenn eine relevante Lücke in den bestehenden Systemen bleibt und ihr wirtschaftlicher Nutzen Entwicklung und laufende Betreuung rechtfertigt. LDS prüft dafür auch, ob vorhandene Lösungen bereits ausreichen.
Wie läuft ein Softwareprojekt ab?
LDS klärt zunächst Ziele, wirtschaftlichen Nutzen und vorhandene Systeme. Die Lösung wird mit den beteiligten Teams getestet und über geprüfte Schnittstellen eingebunden. Für Wartung, Unterstützung bei Störungen und Weiterentwicklung werden Umfang und Zuständigkeiten vereinbart.
Müssen bestehende Systeme ersetzt werden?
Das entscheidet sich im Projekt. LDS prüft zuerst, was weitergenutzt werden kann und welche Schnittstellen verfügbar sind.
Welche Rolle spielt KI?
KI kommt gezielt zum Einsatz, wenn sie zusätzlichen Nutzen bringt. Bei jedem Anwendungsfall werden Daten, Ergebnisqualität und notwendige menschliche Prüfungen betrachtet.
Wovon hängen Aufwand und Dauer ab?
Vom Umfang der Funktionen, den bestehenden Systemen, verfügbaren Schnittstellen und der Datenqualität. Auch notwendige Freigaben und die Verfügbarkeit der beteiligten Teams beeinflussen die Planung. LDS klärt diese Voraussetzungen, bevor Umfang und Zeitplan vereinbart werden.
Wie viel Mitarbeit braucht das Unternehmen?
Benötigt werden eine fachlich verantwortliche Person, Zugang zu den relevanten Abläufen und die Mitarbeit der späteren Anwender bei Rückfragen und Tests. IT-Verantwortliche werden für Systeme und Berechtigungen einbezogen. Der konkrete Aufwand richtet sich nach dem Vorhaben.
Wie werden Änderungen behandelt?
Neue Anforderungen werden nach ihrem Beitrag zu den Unternehmenszielen bewertet. Auswirkungen auf Aufwand, Zeitplan und Betrieb werden besprochen, bevor Änderungen umgesetzt werden. Welche Anpassungen bereits zur laufenden Betreuung gehören, ergibt sich aus dem vereinbarten Umfang.