Individuelle Software für Bauunternehmen und Planungsbüros

Bauprojekte steuern.

LDS entwickelt individuelle Software für Bauunternehmen und Planungsbüros. Sie verbindet Projektinformationen und bestehende Systeme, damit Entscheidungen auf einem gemeinsamen Stand beruhen.

Projekt besprechen
  • Änderungen verfolgen
  • Doppelerfassung vermeiden
  • Termine überblicken

Änderungen nachvollziehen.

Möglicher Ablauf

Eine Planänderung kommt per E-Mail. Die Projektleitung muss prüfen, was sie für Kosten, Termine und Ausführung bedeutet, bevor die Beteiligten damit weiterarbeiten.

  1. Änderung erfassen

    Nachricht und Plan dem betroffenen Projekt zuordnen.

  2. Prüfung vorbereiten

    Offene Fragen und betroffene Aufgaben zusammenführen.

  3. Fachlich freigeben

    Die Projektleitung prüft Folgen und gibt den neuen Stand frei.

  4. Stand weitergeben

    Freigegebene Angaben an Planung und Ausführung übermitteln.

Schematisches Beispiel. Welche Daten und Systeme sich dafür verbinden lassen, wird vor der Entwicklung geprüft.

Mögliche Ansatzpunkte.

Projektstand bündelnTermine und offene Entscheidungen vor jedem Jour fixe aus mehreren Systemen zusammensuchen.

Möglicher Ansatz: Termine, offene Entscheidungen und Verantwortlichkeiten in einer Projektansicht zusammenführen. Zuerst klären wir, welches System für welche Angabe maßgeblich ist und wie aktuell die Daten sein müssen.

Dokumente vorsortierenPläne, Protokolle und Nachträge einzeln dem richtigen Projekt zuordnen.

Möglicher Ansatz: Dokumente anhand definierter Merkmale zuordnen und unklare Fälle zur Prüfung vorlegen. Die benötigten Dokumentarten und die Qualität der vorhandenen Angaben bestimmen, ob Regeln oder KI sinnvoll sind.

Kosten zusammen sehenFreigegebene Änderungen und gebuchte Kosten getrennt für die Projektleitung aufbereiten.

Möglicher Ansatz: Die verfügbaren Angaben mit ihrer Quelle in einer gemeinsamen Übersicht darstellen. Welche Kosten bereits bestätigt sind und welche noch geprüft werden müssen, bleibt dabei erkennbar.

Zwischen den Gewerken

Eine offene Frage braucht einen Abschluss.

Eine Unklarheit vor Ort betrifft oft mehr als ein Gewerk. In einer gemeinsamen Aufgabenansicht lässt sich verhindern, dass die Rückmeldung im Nachrichtenverlauf untergeht.

  1. 01

    Ort und Frage festhalten

    Die Meldung beschreibt den betroffenen Bereich und die konkrete Entscheidung, die vor dem nächsten Arbeitsschritt fehlt.

  2. 02

    Verantwortung zuordnen

    Die fachlich zuständige Stelle erhält die Frage. Andere Beteiligte sehen, dass die Ausführung an dieser Stelle noch offen ist.

  3. 03

    Antwort und Erledigung trennen

    Eine fachliche Antwort beendet die Frage. Ob die Arbeit vor Ort danach erledigt ist, wird als eigener Schritt bestätigt.

Schematischer Ablauf zwischen Gewerken, keine Beschreibung eines gelieferten Kundenprojekts.

Eigene Produktarbeit im Bau ansehen

Nutzen vorab prüfen.

Wir prüfen, wo Verzögerungen, mehrfache Dateneingabe oder fehlender Überblick die Projekte belasten. Daraus entsteht die wirtschaftliche Grundlage für die passende Entwicklung.

Projektablauf im Detail
  1. Ziel klären

    Was soll sich im Unternehmen konkret verbessern?

  2. Nutzen prüfen

    Aufwand, erwartete Wirkung und laufende Kosten vergleichen.

  3. Weg planen

    Bestehendes nutzen, verbinden oder gezielt neu entwickeln.

  4. Weiterentwickeln

    Einführen, betreuen und an reale Nutzung anpassen.

Zugriffe vorher festlegen.

Vor der Umsetzung legen wir fest, welche Projektinformationen übernommen werden, wer sie sehen darf und welche Änderungen eine Freigabe brauchen. Datenquellen, Verarbeitung und Verantwortlichkeiten werden dokumentiert.

Datenverarbeitung

Vor Projektbeginn.

Lassen sich unsere bestehenden Systeme einbinden?

Das prüfen wir an den verfügbaren Schnittstellen, Datenformaten und Zugriffsrechten. Erst danach legen wir fest, welche Informationen übernommen werden können, was entwickelt werden muss und ob sich der Aufwand lohnt.

Welche Rolle spielt KI in der Bausoftware?

KI kommt infrage, wenn sie beispielsweise beim Einordnen von Dokumenten oder beim Vorbereiten eines Protokolls zusätzlichen Nutzen bringt. Die Eignung prüfen wir an den vorgesehenen Dokumenten. Fachliche Bewertungen und Freigaben bleiben bei den benannten Verantwortlichen.

Wer betreut die Software nach der Einführung?

LDS übernimmt Wartung und Weiterentwicklung im vereinbarten Umfang. Vor dem Start legen wir Zuständigkeiten, Unterstützung bei Störungen und die weitere Entwicklung fest. Die Unternehmensziele bleiben der Maßstab für spätere Anpassungen.

Wo hakt es?

Beschreiben Sie den Ablauf, der heute Aufwand verursacht, und was sich verbessern soll.

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