Rechner

Zeitpotenzial berechnen.

Wählen Sie wiederkehrende Aufgaben und passen Sie die Stunden an. Der Rechner schätzt, wie viel Zeit Automatisierung freimachen könnte. Annahmen und Rechenweg bleiben sichtbar.

Mögliches Zeitpotenzial pro Jahr

Aktualisiertes Ergebnis: keine Aufgabe ausgewählt.

Schritt 1 von 3

Welche dieser Aufgaben kommen bei Ihnen wieder?

Haken Sie an, was Sie kennen. Die Stunden kommen danach.

E-Mails sortieren und beantworten
ein sortiertes Postfach und fertige Antwortentwürfe
Angebote und Anfragen beantworten
ein erster Entwurf, den Sie nur noch korrigieren
Nachfassen und Fristen im Blick
die Erinnerung liegt zum richtigen Zeitpunkt bereit, Sie geben den Versand frei
Terminvereinbarung
weniger Hin und Her, bis ein Termin steht
Suche in Ihren Dokumenten
die Antwort kommt aus Ihren Unterlagen, mit Fundstelle
Rechnungen und Belege erfassen
übernommen in Ihre Buchhaltung ohne Abtippen
Dokumente ablegen
am richtigen Ort und schnell wieder auffindbar
Personalunterlagen
Sie sehen sofort, welches Dokument fehlt
Wiederkehrende Berichte
Ihre Zahlen in einem Bericht, den Sie nur gegenlesen
Sitzungsprotokolle
aus Ihren Notizen geschrieben, zur Freigabe
Andere Aufgaben, die wiederkommen
die, die in dieser Liste fehlen

Gehen Sie zurück und haken Sie mindestens eine Aufgabe an.

Für die Berechnung angesetzter Stundenwert50 €
Vollkosten oder abrechenbarer Wert, je nach Tätigkeit.
Automatisierbarer Anteil der Zeit75 %
Eine veränderbare Annahme. Welche Aufgaben automatisiert werden können und welche Prüfungen nötig sind, wird im Projekt geklärt.
Mögliches Zeitpotenzial pro Jahr
also 0 h pro Woche, etwa 0 Arbeitswochen à 35 Stunden
Wert dieser Zeit
Szenario: 0 bis 0 €
Geschätzter Wert der möglichen Zeitersparnis. Frei werdende Zeit ist keine zahlungswirksame Einsparung. Entwicklungs- und Betriebskosten sind noch abzuziehen.
Erste Einordnung
ZeitpotenzialGering
Erste AufwandsschätzungNoch nicht einzuordnen

Grobe Orientierung anhand der gewählten Aufgaben. Schnittstellen, Ausnahmen und Datenanforderungen können den tatsächlichen Aufwand verändern.

Bei diesen Angaben ist das Zeitpotenzial gering. Ob sich eine Umsetzung lohnt, hängt zusätzlich von Fehlerkosten, Wachstumsmöglichkeiten und dem tatsächlichen Aufwand ab.

Wählen Sie mindestens eine Aufgabe.

So rechnet der Rechner. Zeitpotenzial pro Jahr = ausgewählte Stunden pro Woche × angenommener automatisierbarer Anteil × 47 Arbeitswochen. Multipliziert mit dem gewählten Stundenwert ergibt sich der rechnerische Jahreswert. Die Spanne zeigt ein Szenario von −30 % bis +15 % dieses Werts; sie ist kein statistisches Konfidenzintervall. Startwerte, Arbeitswochen und Zeitanteile sind Annahmen. Entwicklung, Betrieb und notwendige Prüfungen können den tatsächlichen Nutzen verringern. Das Ergebnis dient der ersten Orientierung und ersetzt keine projektspezifische Bewertung.