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Individuelle Software für Organisationen und Institutionen

Abläufe gemeinsam steuern.

LDS entwickelt individuelle Software für Organisationen und Institutionen. Sie verbindet Abläufe über Abteilungen hinweg und ergänzt bestehende Systeme dort, wo Arbeit heute liegen bleibt.

Projekt besprechen
  • Zuständigkeiten klären
  • Freigaben verfolgen
  • Systeme verbinden

Anfragen weiterführen.

Möglicher Ablauf

Eine interne Beschaffungsanfrage betrifft Fachabteilung, Budgetverantwortliche und Einkauf. Ohne gemeinsamen Stand muss jemand bei jeder Stelle einzeln nachfragen.

  1. Anfrage erfassen

    Bedarf und notwendige Angaben an einem Ort aufnehmen.

  2. Zuständigkeit zuordnen

    Die Anfrage nach vereinbarten Regeln zur Prüfung weiterleiten.

  3. Verantwortliche prüfen

    Fachlich und finanziell Zuständige entscheiden über die Freigabe.

  4. Status weitergeben

    Den freigegebenen Stand an Einkauf und anfragende Abteilung übermitteln.

Schematisches Beispiel. Die tatsächlichen Regeln, Zuständigkeiten und Schnittstellen werden mit den beteiligten Teams geprüft.

Mögliche Ansatzpunkte.

Weniger einzeln nachfragenMehrere Abteilungen müssen zum Stand derselben Anfrage befragt werden.

Möglicher Ansatz: Status, verantwortliche Stelle und nächste Aufgabe für einen Vorgang gemeinsam abbilden. Bestehende Fachsysteme bleiben Ausgangspunkt für die Prüfung von Schnittstellen und Datenhoheit.

Antwortquellen schneller findenDieselbe Fachfrage führt wiederholt durch interne Dokumente.

Möglicher Ansatz: Zugelassene Wissensquellen durchsuchbar machen und Fundstellen direkt anzeigen. Bei einer KI-Unterstützung gehören Zugriffsrechte, Quellenbezug und der Umgang mit unklaren Antworten zur Prüfung.

Berichtsdaten zusammenführenAngaben aus mehreren Abteilungen werden für Berichte erneut übertragen.

Möglicher Ansatz: Vereinbarte Angaben aus den verfügbaren Systemen in einer gemeinsamen Übersicht zusammenführen. Fachbereiche und IT legen gemeinsam fest, welche Quelle maßgeblich ist und wer die Zahlen prüft.

Rollenwechsel

Neue Aufgabe, andere Zugriffe.

Wechselt eine Person intern die Funktion, müssen alte und neue Berechtigungen gemeinsam betrachtet werden. Eine Aufgabenliste kann die Abstimmung zwischen Fachbereich und IT sichtbar machen.

  1. Bisher

    Bestehende Rechte prüfen

    Der bisherige Fachbereich benennt, welche Zugriffe für die alte Aufgabe nicht mehr gebraucht werden.

  2. Künftig

    Neue Aufgabe bestätigen

    Der neue Fachbereich beschreibt die benötigten Systeme und lässt die fachliche Berechtigung prüfen.

  3. Abschluss

    Änderungen nachvollziehen

    Die IT hält fest, was entzogen oder eingerichtet wurde. Offene Punkte bleiben einer zuständigen Stelle zugewiesen.

Schematischer Organisationsfall. Zuständigkeiten und Berechtigungsregeln werden im Einzelfall festgelegt.

Daten und Zugriffe vertiefen

Nutzen vorab prüfen.

Fachbereiche und IT prüfen mit LDS den Nutzen, die Abhängigkeiten und den Aufwand. Die Organisation erhält eine Grundlage, um Entwicklung und laufenden Betrieb einzuordnen.

Projektablauf im Detail
  1. Ziel klären

    Was soll sich im Unternehmen konkret verbessern?

  2. Nutzen prüfen

    Aufwand, erwartete Wirkung und laufende Kosten vergleichen.

  3. Weg planen

    Bestehendes nutzen, verbinden oder gezielt neu entwickeln.

  4. Weiterentwickeln

    Einführen, betreuen und an reale Nutzung anpassen.

Zugriffe vorher festlegen.

Fachbereich, IT und Datenschutzverantwortliche bestimmen mit uns die benötigten Daten, Zugriffe und Freigaben. Verantwortlichkeiten und Verarbeitung werden vor der Umsetzung festgelegt und dokumentiert.

Datenverarbeitung

Vor Projektbeginn.

Lassen sich unsere bestehenden Systeme einbinden?

Das prüfen wir an den verfügbaren Schnittstellen, Datenformaten und Zugriffsrechten. Erst danach legen wir fest, welche Informationen übernommen werden können, was entwickelt werden muss und ob sich der Aufwand lohnt.

Wie wird der Einsatz von KI entschieden?

Wir prüfen, ob KI gegenüber klaren Regeln zusätzlichen Nutzen bringt, etwa bei der Suche in freigegebenen Dokumenten. Dazu gehören Qualität, Quellenbezug, Datenzugriff und laufende Kosten. Entscheidungen mit fachlichen oder finanziellen Folgen bleiben im vereinbarten Freigabeprozess.

Wer betreut die Software nach der Einführung?

LDS übernimmt Wartung und Weiterentwicklung im vereinbarten Umfang. Vor dem Start legen wir Zuständigkeiten, Unterstützung bei Störungen und die weitere Entwicklung fest. Die Unternehmensziele bleiben der Maßstab für spätere Anpassungen.

Wo hakt es?

Beschreiben Sie den Ablauf, der heute Aufwand verursacht, und was sich verbessern soll.

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